Wetterentwicklung

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  • Wetterentwicklung
    23.05.2008 05:42

    Im Laufe der kommenden Woche zeigt die Mehrheit der Wettermodelle Hochdruckeinfluss von Südskandinavien bis nach Osteuropa an. Gleichzeitig dehnt sich tiefer Luftdruck von Südeuropa über die Alpen hinweg nordwärts aus. Somit ist nach meist freundlichem Tagesbeginn das Schauer- und Gewitterrisiko besonders in den Nachmittagsstunden stark erhöht, wobei die Sonne an der Ostsee am meisten scheint. In den Mittelgebirgen und weiter südlich ist es sogar meist stark bewölkt und immer wieder muss mit teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Teilweise besteht die Gefahr von Hagel, Starkregen und Sturmböen.

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    Zum Ende der kommenden Woche wird die Wetterentwicklung sehr unsicher. Es kann sein, dass sich über Nordeuropa wieder hoher Luftdruck stabilisiert, so dass die schwülwarme Gewitterluft nach Süddeutschland abgedrängt wird, dort aber vermehrt zu Schauern führt. Im Norden scheint in diesem Fall vermehrt die Sonne und es bleibt trocken. Die Höchstwerte lägen bei 18 bis 24°C. Genauso möglich wäre aber auch ein Vordringen atlantischer Tiefausläufer, die für wechselhaftes und mäßig warmes Wetter sorgen würden.

    Von: Jörg Riemann