Osterwetter zweigeteilt

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  • Osterwetter zweigeteilt
    09.04.2007 06:26

    Der Ostersonntag brachte in Deutschland hinsichtlich des Wettercharakters grob gesprochen eine Zweiteilung. Etwa südlich und westlich einer Linie vom Niederrhein zur Rhön und zum Fichtelgebirge konnte man die Ostereier bei reichlich Sonnenschein und angenehmen Temperaturen zwischen 15 und 20°C sehr gut im Freien suchen, lediglich am Alpenrand hielten sich noch Wolkenfelder.

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    Dagegen zogen weiter nördlich zeitweise dichte Wolken am Himmel auf. Entlang der Elbe etwa schien die Sonne so gut wie überhaupt nicht, wie die Abbildung 1 auch gut wiedergibt. Doch damit nicht genug: Besonders in Mecklenburg-Vorpommern wurde der Osterhase sogar nass. Auf Rügen fielen dabei örtlich 3 Liter pro Quadratmeter (siehe Abbildung 2).

    Eine ähnliche Sonnenscheinverteilung ist auch für den Ostermontag zu erwarten, allerdings rückt die Grenze zwischen durchweg sonnigem und zumindest teilweise bewölktem Wetter etwas nach Süden. So sind zwischen der Pfalz und Südbayern gut 80 bis 90 Prozent der astronomisch möglichen Sonnenscheindauer zu erwarten wie auch Abbildung 3 zeigt.  

    Sonnenschein für alle in Deutschland ist dann aber voraussichtlich ab Donnerstag dieser Woche zu erwarten. Zudem steigen die Temperaturen an und erreichen am Freitag den Prognosen zufolge dann in Baden-Württemberg örtlich die magische 25°C-Marke (siehe Abbildung 4). Dies ist die Grenze, ab der man in der Meteorologie von einem Sommertag spricht. 

    Von: Friedemann Schenk