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Quer durch die Lavafelder12.10.2007 06:14
Am Samstag, 7 Uhr Hawaiianischer Zeit, ist es wieder soweit: Rund 1000 Athleten kämpfen dann gegen Meereswellen, heiße Wüstenwinde und glühenden Asphalt. Der Ironman auf Hawaii findet mittlerweile zum 30-ten mal statt. Es gilt 3,8 km durch den Pazifik zu schwimmen, anschließend 180 km durch die Lavafelder zu radeln (Abbildung 1) und zum Abschluss einen Marathon zu laufen.
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Schwierige Witterungsverhälnisse
Die Distanz, aber vor allem auch das Wetter, sind jedes Jahr eine Herausforderung. Die tropische Sonne am 20. Breitengrad und die starken Winde in den Lavafeldern von Big Island sind nicht zu unterschätzen. Durch die großen Temperaturunterschiede zwischen der aufgeheizten Insel und dem kühleren Wasser kommt es zu lokalen Winden, die den Sportlern das Leben schwer machen können (Abbildung 2). Der gleiche Effekt tritt natürlich ein, wenn sich auf dem Land Temperaturunterschiede zwischen bewaldeten (kühlen) und unbewaldeten (heißen) Regionen einstellen.
Was sagt nun die Prognose für Samstag? Es wird heiter und bei Höchstwerten von 27°C können einzelne Schauer nicht ausgeschlossen werden. Dabei weht der Wind an der Küste nur schwach, kann aber auf den Freiflächen außerhalb der Ortschaften deutlich auffrischen. Zu erwähnen ist noch die hohe Luftfeuchtigkeit, die liegt nämlich bei bis zu 90 Prozent.
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Internetseite des Veranstalters.
Von: Karsten Kürbis
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