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Karten für die voraussichtlichen Neuschneehöhen von Dienstag bis Donnerstag der kommenden Woche. Nur am Dienstag ist in den höheren Gebirgslagen etwas Neuschnee in Sicht, ansonsten bleibt es schneefrei.
Die Wetterkarte des europäischen Rechenzentrums für den kommenden Freitag aus der wetterbestimmenden Höhenlage in 5500 Meter zeigt tiefen Luftdruck über Westeuropa. Da sich Luft um ein Tief entgegen dem Uhrzeiger dreht, weht der Wind in Deutschland aus südlichen Richtungen: Es ist mild.
Das europäische Rechenzentrum berechnet für Montag, den 7.12. erneut milde Luft vom Atlantik auf der Vorderseite eines Orkantiefs bei Grönland. Gleichzeitig ist aber hoher Luftdruck über Skandinavien zu erkennen (das in der Folge in Mitteleuropa für Abkühlung sorgen könnte). Damit steht möglicherweise eine Wetterumstellung bevor.
Das amerikanische Modell zeigt für den gleichen Tag (7.12.) das Hoch viel stärker ausgeprägt, damit würde die Luftzufuhr vom Atlantik langsam abgeschnitten, da sich die Luft um ein Hoch im Uhrzeigersinn dreht. Der europäische Teil Russlands hat aber derzeit selbst in den Tiefstwerten auch Temperaturen über 0 Grad, ist also nicht kalt.
Die hohe Spannbreite der Wetterlagen ist auch im Temperaturdiagramm für Berlin zu erkennen, ersichtlich im grauen Bereich. Die gelbe Linie ist nach allen Berechnungen derzeit der wahrscheinlichste Fall (der violette Graph zeigt den Durchschnittswert), doch sind natürlich auch kalte und sehr milde Szenarien denkbar.
Das gleiche Diagramm für München. Hier nähert sich die Temperaturkurve stärker dem vieljährigen Durchschnittswert an.
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Es wird kälter28.11.2009 07:54
Ende des extrem milden Wetters naht
Nach den sehr milden Novembertagen und der nun beginnenden Weihnachtszeit stellt sich vielerorts die Frage, wie es mit dem Wetter weitergeht. Immerhin war der letzte Herbstmonat aller Voraussicht zwar sehr mild, in Berlin gab es aber beispielsweise sowohl 2006, als auch vor allem 1963 und 1938 noch wärmere Novembermonate.-
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Etwas Neuschnee in den höheren Gebirgslagen, ansonsten kaum Glätte
In der kommenden Woche endet nun die sehr milde Luftzufuhr aus subtropischen Breiten, zum Dienstag kann dann sogar in den höheren Gebirgslagen mit einer Neuschneedecke gerechnet werden, da kältere Meeresluft für zurückgehende Temperaturen sorgt. In den tiefen Lagen reicht es dann für Werte, die sich immerhin nach längere Zeit den Durchschnittswerten annähern, ohne aber einen Wintereinbruch zu verursachen.In der zweiten Hälfte der kommenden Woche wieder etwas milder
Von: Jörg Riemann
In der zweiten Hälfte der kommenden Woche wird es dann auf der Vorderseite atlantischer Tiefdruckgebiete erneut etwas milder. Es mehren sich nun aber Anzeichen, dass die Strömung vom Atlantik am Ende der kommenden Woche und darüber hinaus schwächer wird. Gut zu erkennen ist das auch in den sogenannten Ensemblevorhersagen, wo mehrere Szenarien gerechnet werden.
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