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		<title>wetter24.de: Wetter News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 07:53:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
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			<title>iPhone App gewinnen</title>
			<link>http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2010/february/ch/ec65a182a6/article/iphone_app_gewinnen.html</link>
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&lt;img src='http://www.wetter24.de/uploads/pics/t_teaser_175x146_umfrage.jpg'/&gt;
			(09.02.2010)
			<![CDATA[
<strong>Wie viel Information braucht die Wettervorhersage? Wie gut verstehen die Menschen den Wetterbericht? </strong><br />
In den vergangenen Jahren konnte man auf dem Gebiet der Wettervorhersage eine Veränderung beobachten. Immer mehr entwickelte sie sich in den Medien zu einem Element, das mal als Informationsträger, mal als Show und mal als Werbeträger diente. Dies alles hat gute und schlechte Seiten, vergleicht man aber mal die heutigen Wettervorhersagen besonders in Radio und Fernsehen mit denen in den 70er oder 80er Jahren, so erkennt man, dass der Service-Gedanke mehr und mehr in den Vordergrund getreten ist.<br />
Die ganze Technik, die eingesetzt wird, kann dabei wirklich helfen, das Wetter einfacher und für jedermann verständlicher zu machen. Andererseits ist sie aber auch verführerisch, um einfach als optisch beeindruckende Selbstdarstellung eingesetzt zu werden.<br /><br /><br />
<p class="align-center"><strong><link http://www.wetter24.de/de/home/wetter/umfrage/frage_1.html>»» Hier geht es zur Umfrage<br /><br /></link></strong></p><br />
Es ist also für den Meteorologen wichtig, sich immer wieder zu fragen, <strong>ob die dargebotenen Informationen</strong> und Darstellungsmöglichkeiten wirklich <strong>einen Mehrwert</strong> für den Nutzer <strong>darstellen und ob sie verstanden werden</strong>. <br />
Aus dem Grund ist es sinnvoll und wichtig, auch den Konsumenten der Wettervorhersage, also Sie, zu fragen, ob die wirklich nur die interessanten Informationen übermittelt werden, oder ob wir Meteorologen die Wettervorhersage "überladen". Sie können uns sehr helfen, indem Sie uns <strong>24 Fragen mit einem einfachen Mausklick</strong> beantworten. Die Befragung dauert nur wenige Minuten. <br />
<strong>Unter den Teilnehmern werden ein Mal zwei Ehrenkarten für den <link http://www.extremwetterkongress.de/ - external-link-new-window>Extremwetterkongress</link> am 4.-6. März 2010 in Bremerhaven und ein Mal die iPhone App <link http://www.weatherpro.de/ - external-link-new-window>WeatherPro</link> Premium verlost.<br /><br /></strong><br />
<p class="align-center"><strong><link http://www.wetter24.de/de/home/wetter/umfrage/frage_1.html>»» Hier geht es zur Umfrage<br /><br /></link></strong></p><br />
Es würde uns natürlich auch freuen, wenn Sie all Ihren Freunden und Bekannten von der Umfrage berichten würden. Je mehr Menschen an der Umfrage teilnehmen, desto genauer sind die Ergebnisse. <strong></strong><br />
<strong>Die Daten werden natürlich anonym behandelt und nach der Umfrage gelöscht. Ende der Aktion ist Freitag, der 12.02.10 um 24 Uhr</strong>]]>
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			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:53:00 +0000</pubDate>
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			<title>Unwetter in Südasien</title>
			<link>http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2010/february/ch/645213fa9d/article/unwetter_in_suedasien.html</link>
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&lt;img src='http://www.wetter24.de/typo3temp/pics/a747d6cc49.jpg'/&gt;
			(09.02.2010)
			<![CDATA[
<strong>Unwetter im Krisengebiet: In Afghanistan wurden zum Wochenwechsel 07./08.02.2010 mindestens 20 Menschen durch Lawinen und Überschwemmungen getötet, als das Land die kräftigsten Niederschläge seit 50 Jahren erlebte.</strong><br />
Laut der Nachrichtenagentur AFP starben mindestens 10 Menschen in der Provinz Kandahar. Ihre Leichen wurden in einem Fahrzeug gefunden, zwei weitere Autos würden noch vermisst, so der Sprecher der Provinz. Im Distrikt Daman wurden hunderte aus Schlamm erbaute Häuser beschädigt und tausend Tiere getötet, die Lebensgrundlage für viele Menschen in dieser Krisenregion darstellen.<br />
Dutzende von Menschen seien in der Region immer noch von Wassermassen eingeschlossen. Der Sprecher appellierte an das afghanische und ausländische Militär, mit Hubschraubern zu helfen, um sie in Sicherheit zu fliegen. <br />
Wie man in Abb. 2 erkennt, entstand das kräftige Tief am Rande der Luftmassengrenze zwischen sehr kalter Festlandsluft aus dem zentralasiatischen Hoch und feuchtwarmen subtropischen bis tropischen Luftmassen weiter südlich. In der Höhe weht ein starker Ausgleichswind, der Jetstream (Abb. 3). Am linken Rand der höchsten Windgeschwindigkeiten in der Höhe sind die Entwicklungsbedingungen für das Tief besonders günstig.<br />
Nach Durchzug des Tiefs folgt von Nordwesten die kalte Luft, sodass die Niederschläge von Norden her in Schnee übergehen. In der Himalayaregion herrscht bei derartigen Schneefallgrenzen (Abb. 4) ohnehin durchweg Schneefall. So gab es im westlichen und zentralen Afghanistan noch teils kräftige Schneefälle, denen ebenfalls 14 Menschen zum Opfer fielen.<br />
<strong>Nepal, Tibet und die Kaschmir-Region</strong><br />Auch in den weiter östlich benachbarten Ländern sind Todesfälle zu beklagen. So stürzte eine Schneelawine in der indisch kontrollierten Kaschmirregion in ein Höhen-Trainingscamp der Armee und tötete 17 Soldaten, 17 weitere wurden schwer verletzt. 53 Soldaten konnten aus der Lawine befreit werden.<br />
Auch in anderen Regionen kam es zu Lawinen aus entweder Schnee oder Schlamm. Einige Landwirte wiederum werden die Niederschläge begrüßen, ging ihnen doch eine sehr lange Dürreperiode voraus. Bis zum heutigen Dienstag, 09.02.10, dauern die Niederschläge noch an, mit der sehr kalten und trockenen Kontinentalluft hören sie dann sehr schnell auf.<br />
In den Höhenlagen sind dabei 90 bis 180 cm insgesamt an Schnee zu erwarten, in tiefen Lagen 10 bis 50 mm Regen.<br />
<br />
<em>Abb. 1 unterliegt der <link http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de - external-link-new-window>CC-by</link> Lizenz</em>]]>
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			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:09:00 +0000</pubDate>
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			<title>Nach dem Blizzard...</title>
			<link>http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2010/february/ch/2521c1212b/article/nach_dem_blizzard.html</link>
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&lt;img src='http://www.wetter24.de/typo3temp/pics/769831d7c7.jpg'/&gt;
			(08.02.2010)
			<![CDATA[
<strong>Die USA blickt schon jetzt auf einen sehr markanten Winter 2009/2010 zurück. Einen weiteren Höhepunkt erlebten die nordöstlichen Atlantik-Staaten in der vergangenen Woche, als ein Schneesturm rekordverdächtige Mengen in die Hauptstadt Washington und benachbarte Regionen brachte.</strong><br />
Dabei wurde in Virginia und Delaware der Notstand ausgerufen, auch in Washington, D.C. fielen seit Freitagmittag, 05.02.10, teils über 60 Zentimeter Neuschnee, seit Jahrzehnten wurden derartige Mengen nie erreicht. Der absolute Rekord sei dabei laut <link http://www.tagesschau.de/ausland/usaschnee102.html - external-link-new-window>Tagesschau</link> von George Washington und Thomas Jefferson aufgeschrieben worden, im Jahr 1772 wurden 91 cm erreicht. (Schneemengen auch in Abb. 2). Begleitet wurden die Schneefälle von einem in Böen stürmischen Nordostwind (Abb. 3).<br />
###YOUTUBE###<br />
Durch die Temperaturen, die während des Schneefalls um die 0°C pendelten, kam es zu abwechselndem Tauen und Gefrieren, so dass teils große und schwere Schneelasten auf den Bäumen lagen, die diese teilweise zum Umstürzen brachten. Da im Gegensatz zu deutschen Verhältnissen in den USA ein Großteil der Stromversorgung überirdisch verläuft, bedeutet dies massenweise Stromausfälle. Zeitweise waren Zehntausende ohne Stromversorgung und waren es am Montagmorgen zum Zeitpunkt dieser News noch immer.<br />
<strong>Der nächste Schneesturm kommt</strong><br />Neue Schneerekorde könnten nun gebrochen werden, da sich schon ein neues Tief entwickelt, das enormes Potenzial für unwetterartige Entwicklungen aufweist. Amerikanische Meteorologen vergleichen die anstehende Lage bereits mit dem "April Storm" aus dem Jahr 1982 oder dem "Lindsay Snowstorm" am 9. und 10. Februar 1969, benannt nach dem damaligen Bürgermeister von New York, der dafür verantwortlich gemacht wurde, nicht rechtzeitig für die Räumung der Schneemassen gesorgt zu haben, was ihn beinahe die Wiederwahl gekostet hätte.<br />
Jedenfalls könnte auch der kommende Schneesturm insbesondere für den "Big Apple" gefährlich werden, während der vorangegangene vom letzten Wochenende New York knapp verfehlt hat. Die Wetterlage sehen wir in Abb. 4. Ein Kaltluftvorstoß von Kanada kommend sorgt für den zusätzlichen "Kick" für ein Tief, das sich gerade von den nördlichen Great Plains auf den Weg nach Osten macht. Durch die Dynamik in der Höhe kann sich dieses Tief auf der Vorderseite des Kaltluftvorstoßes deutlich verstärken. <br />
<strong>Gefährliche Mischung</strong><br />Gleichzeitig zieht ein zweites Tief von der Golfküste heran, und während sich beide Tiefdruckgebiete im Nordosten vereinen, kann die hohe Luftfeuchtigkeit zusammen mit der kräftigen Dynamik und der Luft polaren Ursprungs zu einer sehr schneeträchtigen Mischung werden.<br />
Dies bedeutet ein Schneefallgebiet nördlich seines Zentrums, ein schmales Band gefrierenden Regens mit Eisglätte südlich und einem breiten Regengebiet südwestlich. Insbesondere ist dabei selbstverständlich der Eisregen kritisch, aber auch die Schneemassen, die entstehen, während sich das Tief an Chicago vorbei in Richtung Ostküste bewegt. In jedem Fall kann es dabei gebietsweise für hohe Schneemengen sorgen, wenn es die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft über den Großen Seen (Lake Effect) oder dem Atlantik mit einbezieht, letzteres ist besonders für New York von Interesse.<br />
<strong>Schnee und Sturm</strong><br />Der Rekord-Schneewinter geht also weiter. Für Philadelphia, Pennsylvania und Wilmington, Delaware hat 2009/2010 bereits Platz 2 der schneereichsten Winter belegt, bis Mittwoch ist hier durchaus ein neuer Rekord möglich. Bis Dienstagfrüh, 09.02.10 Ortszeit (Dienstagmittag unserer Zeit) sind Mengen bis zu 30 cm im Bereich Chicago möglich, im Laufe des Mittwochs dann noch mehr. Modellberechnungen gehen derzeit von bis zu 50 cm aus (Abb. 5). <br />
Dazu sind im unmittelbaren Küstenbereich noch schwere Sturmböen möglich, wenn das dann kräftige Tief hinaus auf den Atlantik zieht. Sicherlich wird man dann in den Nachrichten von Chicago, New York oder Philadelphia hören.<br />
<br />
<em>Hinweis</em><br />
<em>Abb. 1 unterliegt der <link http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de - external-link-new-window>CC-by-sa</link> Lizenz</em>]]>
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			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:13:00 +0000</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Weltwetterübersicht</title>
			<link>http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2010/february/ch/30d0e82e75/article/weltwetteruebersicht-4.html</link>
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&lt;img src='http://www.wetter24.de/typo3temp/pics/ff442028b1.jpg'/&gt;
			(07.02.2010)
			<![CDATA[
<strong>Welche Weltwetterereignisse sind in der kommenden Woche zu erwarten? Abbildung 1 zeigt den Extreme Forecast Index (EFI) des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) für die Temperatur am Montag. Dieser Index deutet auf signifikante Änderung einzelner Parameter hin, also negative sowie positive Abweichungen vom Normalwert. Sehen wir uns, wie jeden Sonntag, einige Regionen genauer an.</strong><br />
<ol><li><strong>Westkanada<br /></strong> Im westlichen Kanada ist es in den vergangenen Wochen wesentlich zu mild für die Jahreszeit gewesen. Dies ist durchaus üblich in El Nino-Jahren, in denen vermehrt milde Winter beobachtet werden. Für die Region von Vancouver zeigen die EFI- Karten (Abb. 1) für diese Woche allerdings keine extrem milde Luft mehr an, so dass die Hoffnung für winterliches Wetter zumindest in den Bergregionen besteht. Starke Niederschläge werden allerdings auch nicht erwartet, so dass die Schneeverhältnisse dürftig bleiben sollten (Abb. 2).<br />&nbsp;</li>  <li><strong>Asien</strong><br /> Weite Teile Asiens bleiben in der eisigen Hand des Winters. Auch in dieser Woche zeigen die EFI-Karten (Abb. 1) deutlich zu kaltes Wetter, das sich im Verlauf der Woche ostwärts nach Ostchina ausdehnt. Gleichzeitig strömt recht warme Luft vom südlichen Indien bis nach Japan. An der Luftmassengrenze sind in dieser Woche erhebliche Regen- und Schneefälle in Teilen Chinas zu erwarten (Abb. 2).<br /><br /> <strong></strong></li><li><strong>Europa</strong><br /> Kalte Luftmassen aus Skandinavien strömen in den kommenden Tagen über Mitteleuropa nach Südwesten. Dort hat es in der vergangenen Woche schon mildes Wetter gegeben, doch nun schlägt der Winter mit Kälte und Schnee zurück. Teilweise wird es deutlich zu kalt für die zweite Februarwoche (Abb. 1). Kräftige Regenfälle sind dagegen über dem Südosten Europas zu erwarten (Abb. 2).<br />&nbsp;</li> <li><span></span><strong>USA und Mexiko</strong><br /> Nach dem schweren Blizzard bleibt die Ostküste der USA tief winterlich mit deutlich zu kaltem Wetter (Abb. 1). Dafür lassen die kräftigen Regenfälle in Teilen Mexikos in dieser Woche nach, wie die EFI-Karten zeigen (Abb. 2).</li></ol>]]>
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			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 07:13:00 +0000</pubDate>
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			<title>Nur noch 6 Tage...</title>
			<link>http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2010/february/ch/dc84fd2d6e/article/nur_noch_6_tage.html</link>
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&lt;img src='http://www.wetter24.de/uploads/pics/snowreports_01t_16.jpg'/&gt;
			(06.02.2010)
			<![CDATA[
<strong>Knapp eine Woche vor Beginn der Spiele herrscht in Vancouver eine leicht unterkühlte Atmosphäre was die Stimmung der Organisatoren betrifft, obwohl das Olympia-Fieber zumindest bei den Sportlern schon zu spüren ist.</strong><br />
Leider ist die reale Atmosphäre an der Westküste Kanadas und im Raum Vancouver seit Wochen <strong>zu mild und feucht</strong>. <strong>Schnee fehlt</strong> daher in der kanadischen Metropole völlig und auch in Cypress Mountain ist er durch länger anhaltendes warmes Wetter und Regen knapper geworden. Die Organisatoren sorgen sich um die Schneeschmelze an den Austragungsorten und daher werden seit nunmehr über 14 Tagen die Pisten mit Schnee aus höheren Berglagen präpariert. "Die Vorbereitungen laufen unter Volldampf", erklärte Tim Gayda, der Vizepräsident Sport des VANOC. Natürlich ist dieser Aufwand sehr kostspielig und arbeitsaufwändig, denn vom 150 Kilometer entfernten Allison Pass wird jeden Tag Schnee herbeigeschafft und mit der Präparierung dieser „gekünstelten“ Schneewelt sind durchweg 100 Arbeiter beschäftigt.<br />
<br />Die Bedingungen in der <strong>Whistler-Region</strong>, wo die alpinen und nordischen Ski-Wettbewerbe ausgetragen werden sollen sind <strong>etwas besser</strong>, wenn auch nicht optimal. Die deutschen Biathleten sind bereits in Whistler eingetroffen und konnten sich ein Bild von der Loipen-Beschaffenheit machen. Dies ist wichtig und fördert die Streckenkenntnis. Die Pisten der Biathleten sind aber Erfahrungsgemäß gut präpariert, auch bei Temperaturen im Plusbereich. Die deutschen Eisschnellläufer um unsere Gold-Hoffnung Jenny Wolf haben es in geschlossenen Hallen besser: "Das Eis ist angenehm, recht schnell“, sagte die 500-Meter- Weltrekordlerin.<br />
<strong><br />Wie sieht es in dieser Woche und zu Beginn der Spiele mit dem Wetter aus?</strong><br />Wie bereits erwähnt, hat der Winter sich nicht für den Westen Kanadas entschieden. Der Januar in Vancouver war der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Aktuell liegt die kälteste Luft über den zentralen und östlichen Teilen des nordamerikanischen Staates und dies wird sich nicht wesentlich ändern. Der Westen des Landes liegt hingegen im Einflussbereich von pazifischen Tiefdruckgebieten, welche auf der Vorderseite recht milde Luft in den Raum Vancouver führen. Abbildung 1 zeigt die Höchstwerte vom 05.02.20010 und Abbildung 2 die Tiefstwerte. In den beiden Grafiken kann man die milden Werte sehr gut erkennen. Leider sieht das Wetter für die kommende Woche keine wesentliche Abkühlung vor. Abbildungen 3 bis 5 zeigen die erwarteten Maximalwerte für Montag, Mittwoch und Freitag. Ein weiteres Problem sind die erwarteten Niederschläge. Abbildung 6 zeigt die 96-stündige Niederschlagssumme bis einschließlich Mittwoch. Im Gebiet Vancouver sind 5 bis 10 Liter wahrscheinlich und eben dieser Niederschlag wird eine weitere <strong>Verschlechterung der Schneebedingungen</strong> bringen. <br />
<br /><strong>Fazit: </strong>Vor allem in höheren Lagen scheint der Wintersport gesichert, in tiefen Lagen kann nur mit erheblichem Aufwand eine geschlossene Schneedecke gehalten werden. Unsere <link http://www.wetter24.de/de/home/wetter/weltwetter/ortewetter.html?region=r02 - external-link-new-window>Homepage</link> bietet Ihnen die Möglichkeit einen Blick auf den Wetterablauf über Kanada zu werfen.<br />
<br />
<strong>Zusätzliche Informationen:</strong><br />
<br />Offizielle Homepage: <link http://www.vancouver2010.com/ - external-link-new-window>Vancouver2010</link><br />
Webcam: <link http://www.whistlerblackcomb.com/weather/cams/whistler/index.htm - external-link-new-window>Mount Whistler</link><br />
Webcam: <link http://www.vancouver.com/community/webcams/ - external-link-new-window>Vancouver</link>]]>
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			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:39:00 +0000</pubDate>
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