Wochenendwetter

22.09.2017 erstellt von Norbert Becker-Flügel

Insgesamt nicht unfreundlich, nur im Osten später zunehmende Regenneigung....

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Das Wetter am Wochenende

Insgesamt nicht unfreundlich, nur im Osten zunehmende Regenneigung…

Am Samstag sind nach Nebelauflösung gebietsweise freundliche Abschnitte mit einigem Sonnenschein zu erwarten. Später ziehen vermehrt Wolkenfelder von Polen her über die Oder hinweg westwärts, dabei kann es örtlich etwas regnen.  Auch von der Nordsee bis zum Rothaargebirge und dem Harz gibt es zeitweise dichte Wolken und es sind dort einzelne Schauer möglich. Am Nachmittag besteht auch im Schwarzwald sowie in den Alpen leichte Schauerneigung. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 15 und 20 Grad, im Rheinland sind stellenweise 21 oder 22 Grad möglich. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nord bis Nordwest.

Am Sonntag gibt es in der Osthälfte viele Wolken und häufiger Schauer, vor allem in Sachsen sind vereinzelt auch Gewitter möglich. Lediglich in Vorpommern ist es wahrscheinlich meist trocken mit Aufheiterungen. Nach Westen und Süden hin bleibt es freundlicher. Der Tag beginnt teils mit dichtem Nebel, sonst ist längerer Sonnenschein und weitgehend trockenes Wetter in Aussicht, lediglich über den Mittelgebirgen sind lokale Schauer nicht ganz ausgeschlossen. Bei den Temperaturen wenig Änderung: die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 19 Grad, an Rhein und Mosel bei längerem Sonnenschein erneut bei 22 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nord bis Ost.

Hurrikan MARIA Update

Am Freitag 05:00 MESZ lag Hurrikan MARIA mit seinem Auge wenig nördlich der Dominikanischen Republik. Bei einem Kerndruck von 955 Millibar wurde vom National Hurrikan Center die maximale mittlere Windgeschwindigkeit mit rund 200 km/h und die maximalen Windböen mit rund 250 km/h angegeben.

Mit etwa 10 bis 12 km/h zieht MARIA in nordwestlicher Richtung auf die Turks und Caicos Inseln sowie auf die südlichen Bahamas zu. Dabei soll der Tropensturm nur langsam an Kraft verlieren. Ab Freitag werden dann auch an der Südostküste der USA die Auswirkungen von MARIA in Form gefährlicher Wellen zu spüren sein.    

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