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Udo Karow aus Waldbröl
Montag, 01-02-10 23:16
Das ganze dürfte ein interessante aber auch einiger orts ne gefährliche Lage geben. Dadurch das ja milde Luft ein Thema ist wandelt der Schnee sich in Nassschnee um. Das erhöht dementsprechend die Schneelast. GFZ simuliert Windspitzen in NRW von 70 km/h und mehr. Dieses sorgt für Verwehungen. Hier in Waldbröl - Oberbergischer Kreis - NRW liegenh schon um 50 cm Schnee. Öffentlicher Nahverkehr und Müllabfuhr haben ihren Dienst ertsmal eingestellt. Einige öffentliche Gebäude wurden gesperrt. Ich bin gespannt wie es sich entwickelt. Das Wetter hält sich nicht an Diagramme oder Karten. Ich denke da wird auch Nowcasting eine Rolle spielen.
lg
Christiane Philipp aus Ettlingen
Sonntag, 31-01-10 15:40
Lieber Ronny,
ihr seid wirklich jeden Tag sehr fleissig auf hohem Niveau - jeden Tag sehr komplizierte Abläufe gut verständlich zu verfassen - dieses gelingt Euch wirklich sehr schön!
Herzlichen Dank auch heute am Sonntag von
Theresa.
Julius Leerer
Mittwoch, 27-01-10 14:28
Sehr geehrter Herr Nörgel,
An sich ist die Formulierung schon ein wenig "unglücklich" geraten. Aber das Prinzip ist richtig erklärt geworden.
Bei einer klaren Nacht strahlt der "Himmel" (zur Erde hin). Die Temperaturen in der strahlenden Atmosphäre betragen durchschnittlich -60°C. Diese "Black-Body-Radiation" ermöglicht einen Strahlungsfluss zur Erde hin zu berechnen (St-Boltzmann-Gesetz, sigma*T^4).
Sind Wolken vorhanden, so strahlen diese mit - als Beispiel - -15°C zurück. Der Strahlungsunterschied zwischen Erdstrahlung und Atmosphärenstrahlung ist somit geringer. Es wird also weniger kalt.
Freundliche Grüsse,
J. Leerer
franz nörgel
Dienstag, 26-01-10 10:27
"strahlen zurück zum boden"
mit solchen formulierungen muss man aufpassen, denn man könnte auch den treibhauseffekt falsch verstehen, wenn man so argumentiert.
es ist doch so, dass eine wolkendecke nicht durch rückstrahlung den erdboden erwärmen kann (abb.4), viel mehr müsste es heissen: die austrahlung wird veringert bzw. verzögert, um ganz genau zu sein, bzw. ist doch der nettostrahlungsfluss an der wolken (hochnebeldecke) am größten, wobei diese ir strahlung nicht zur relativen t erhöhung am boden herbeigezogen werden sollte, weils einfach nicht stimmt.
Christiane Philipp aus Ettlingen
Montag, 18-01-10 14:41
Lieber Franz Nörgel,
vielen Dank für den Hinweis!
Danke!
Theresa.
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